Über

Einleitung

Die Samo GmbH

Das Unternehmen wurde 1973 in italienischer - deutscher Kooperation in Dietzenbach bei Frankfurt am Main als Schuhgroßhandelsunternehmen gegründet.

Von Anfang an lag der Kundenfokus auf dem inhabergeführten, klassischen Schuheinzelhandel.
Auf den wachsenden Wunsch nach „Marke“ reagierte die Samo GmbH und schloss 1993 mit der Designer-Marke Pierre Cardin ihren ersten exklusiven Lizenzvertrag.
Die hochwertigen und modisch ansprechenden Damen- und Herrenschuhkollektionen konnten im Handel erfolgreich etabliert werden.
Im Jahr 2010 kam mit der Marke Otto Kern eine weitere Exklusivlizenz für Damen- und Herrenschuhe hinzu.
Samo erweitert in der Saison F/S 2018 das Marken-Portfolio um das Menswear Fashion Label NOWADAYS und vertreibt als Lizenzpartner eine punktgenau auf die klaren Fashionlinien abgestimmte Herrenschuh-Kollektion.

Heute konzentriert sich Samo voll auf den Auf-/ und Ausbau der neuen Schuh-Kollektionen von Marken aus der Fashionbranche.
Mit der F/S-Kollektion 2019 startet Samo mit Cinque eine weitere exklusive Lizenzpartnerschaft für Damen- und Herrenschuhe.

Die Samo GmbH bietet ein großes Markenschuh-Programm von mehr als 250 Modellen die auch innerhalb der Saison zur sofortigen Nachlieferung verfügbar sind.

Der individuelle Bedarf unserer Kunden steht im Mittelpunkt unseres Geschäftsmodells.

Die Produktionen mit Schwerpunkt Europa

Für unsere Kollektionen verwenden wir nur hochwertige Materialien und Ausstattungen und beziehen diese hauptsächlich aus Italien und Portugal, aus Fabriken, die eine modisch und qualitativ anspruchsvolle Ware herstellen. Dabei achten wir stets darauf, dass die Preise im moderaten Bereich bleiben.

Die Marken

Starke Marken heben ein Produkt aus seiner Anonymität. Sie machen es unverwechselbar, sind vertrauensbildend und stehen für Wertigkeit und Trendbewusstsein.
Nowadays

simple . modern . smart .

NOWADAYS funktioniert und überzeugt immer weitere Partner und Endkunden im Fashion- Segment. Saison für Saison sprechen die überdurchschnittlichen Ergebnisse und die klaren Looks aus den Kollektionen für sich. Das Modelabel aus Düsseldorf schafft es, eine moderne Handschrift kommerziell erfolgreich umzusetzen.
Mit der Kollektion FS 2018 wird das Spektrum jetzt um Schuhe erweitert. In enger Zusammenarbeit mit dem NOWADAYS-Team in Düsseldorf entwirft und vertreibt die Samo GmbH aus Dietzenbach als Lizenzpartner die punktgenau passende auf die klaren Fashionlinien ausgerichtete Herren-Schuhkollektion.
NOWADAYS bedeutet „heutzutage“ und wird diesem Anspruch für die Saison FS 2018 wieder gerecht.

Basics, neue Farben, tragbar, unaufgeregt und stilsicher. Eben NOWADAYS!

They told us nobody needed another menswear brand. They told us everything would be sold purely online. They told us retail is dead. Good thing we don´t believe everything we´re told. We believe in retail – we believe in people.

Website
http://www.samoshoes.com

Showroom-Kontakte
  • Michael Schreiber
    Adresse
    Emil-von-Behring-Strasse 6
    D-63128 Dietzenbach
    Germany
    Telefon
    0049 (0) 6074 8288 22

    Email senden
AGB

Lieferungs- und Zahlungsbedingungen
Auszug aus den Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Konditionenkartells der Deutschen Schuhindustrie (gültig ab dem 04. Februar 2002)

§1
1. Bei Erstaufträgen gilt der Auftrag als angenommen, falls er nicht durch den Ver-käufer innerhalb von 20 Tagen ausdrücklich abgelehnt ist; bei Nachaufträgen gilt eine Frist von 10 Tagen.

§2
1. Die Lieferung erfolgt ab Fabrik auf Gefahr des Käufers frei Haus in der für den Lieferanten günstigsten Art.
2. Mehrkosten für besondere Wünsche des Käufers (z.B. Versand per Eilboten, Express oder vom üblichen
abweichende Versendungsart, Auszeichnung, Sonderkommissionierung) sind von diesem zu tragen.
3. Auträge, die für einen Liefertermin einen Wert von Euro 550,- (bei Nachaufträgen Euro 275,-) nicht erreichen,
werden unfrei geliefert.

§3
1. Post- und Kartonagenverpackung wie auch Kisten- und Leinwandverpackung werden nicht besonders in Rechnung gestellt.

§4
1. Die gelieferten Waren bleiben bis zu ihrer Bezahlung Eigentum des Verkäufers. Der Käufer kann jedoch die Ware im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes veräußern oder weiterverarbeiten.
2. Jede Verpfändung oder Sicherungsübereignung dieser Ware zugunsten Dritter ist ohne Zustimmung des Verkäufers unzulässig. Der Käufer ist verpflichtet, den Verkäufer über jede Zwangsvollstreckung unverzüglich zu unterrichten, welche in die dem Verkäufer gehörigen Waren erfolgt. Saldoziehung und Saldoanerkennung berühren den Eigentumsvorbehalt nicht.

§5
1. Höhere Gewalt oder behördliche Maßnahmen berechtigen sowohl den Verkäufer wie den Käufer, die Lieferungs- und Annahmefrist um die Dauer der Behinderung, höchstens jedoch bis zu einer Dauer von drei Wochen, unter Ausschluss von Schadensersatzansprüchen zu verlängern. Nach Ablauf dieser Frist ist sowohl der Käufer als auch der Verkäufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Das gleiche gilt auch bei Arbeitskämpfen (Streik und Aussperrung).
2. Im Übrigen kommt der Verkäufer in Verzug, wenn er nicht vor Ablauf der vereinbarten Lieferdekade leistet. Nach 22 Tagen Nachlieferfrist seit Ablauf der vereinbarten Lieferdekade gilt der Rücktritt vom Vertrag als vollzogen, wenn nicht der Käufer vor Ablauf der Nachlieferfrist einen solchen Rücktritt ablehnt und Erfüllung des Vertrages verlangt. In diesem Falle hat der Verkäufer unverzüglich den verbindlichen Liefertermin zu nennen. Widerspricht der Käufer diesem Termin nicht unverzüglich, gilt dieser als Fixtermin. Nennt der Verkäufer den Liefertermin nicht unverzüglich, hat der Käufer das Recht, per eingeschriebenen Brief seinen sofortigen Rücktritt vom Vertrag zu erklären oder nach Ablauf der 22 Tage Nachlieferfrist Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen. Ebenfalls gilt der Rücktritt vom Vertrag nach Ablauf der 22 Tage Nachlieferfrist als vollzogen, wenn der Verkäufer vor oder während der Nachlieferfrist den Käufer unter Nennung eines verbindlichen Liefertermins zur Erklärung darüber auffordert, ob er auf Vertragserfüllung zum genannten Fixtermin besteht und der Käufer sich nicht unverzüglich äußert oder eine Einigung über den Termin nicht zustande kommt.
3. Anstelle der automatischen Nachlieferfrist von 22 Tagen gemäß Ziffer 2. kann der Käufer bei Verzug des Verkäufers diesem jederzeit eine Frist von 15 Tagen mit der Erklärung setzen, dass er die Erfüllung des Vertrages nach Ablauf dieser Frist ablehnt. Die Frist wird von dem Tage an gerechnet, an dem der Käufer die Erklärung mit Einschreiben oder Fernschreiben absendet. Nach dem Ablauf der Frist ist der Käufer berechtigt, Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu verlangen, wenn nicht die Lieferung rechtzeitig erfolgt ist.
4. Fixgeschäfte sind bei Erstaufträgen ausgeschlossen.

§6
1. Die Rüge sichtbarer Mängel hat schriftlich zu erfolgen. Sie ist innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Ware, bei Lieferung vor dem vereinbarten Liefertermin innerhalb 10 Tagen nach vereinbartem Liefertermin, zu erheben und zu begründen.
2. Bei verdeckten Mängeln gelten die gesetzlichen Vorschriften.
3. Die beanstandete Ware darf nur mit Einwilligung des Verkäufers und frei zurückgesandt werden, es sei denn, dass
der Verkäufer nicht innerhalb von 10 Arbeitstagen auf die Mängelrüge eingegangen ist. Im Falle berechtigter
Reklamationen vergütet der Verkäufer dem Käufer die angefallenen Portokosten.
4. Bei Reklamationen von Einzelpaaren ist die gleichzeitige Einsendung der Ware mit Mängelrüge zulässig. Solche
Reklamationen sind vom Verkäufer innerhalb von 12 Arbeitstagen ab Zugangstermin zu erledigen; andernfalls ist der Käufer berechtigt, den Gegenwert zu berechnen.
5. Hat der Abnehmer ohne Rückfrage beim Lieferanten eine Konsumentenreklamation durch Umtausch erledigt, so wird der Lieferant, wenn die Reklamation berechtigt und die Behebung der Mängel nur unter einem gegenüber dem Warenwert unverhältnismäßigen Aufwand möglich ist, eine Gutschrift erteilen oder Ersatzlieferung vornehmen. Das Risiko einer Ablehnung der Reklamation durch den Lieferanten entsprechend Ziffer 4. bleibt für den Abnehmer bestehen.
6. Die Berechnung jeder Art von Bearbeitungsgebühren für Reklamationen ist für den Abnehmer und Lieferanten unzulässig.

§7
1. Die Rechnungen werden auf den Tag der Absendung bzw. Abnahme der Ware ausgestellt; bei vorzeitiger Lieferung gilt der vereinbarte Liefertermin als Ausstellungstag.
2. Valutierungen, die die Fälligkeit abändern, sind mit Ausnahme von Absatz 3. unzulässig.
3. Bei Neubauten oder bei Umbauten bedeutsamen Umfanges kann ausnahmesweise und nur auf schriftlichen,
begründeten Antrag des Käufers bei Erstbestellungen die Rechnung bis zu 30 Tagen später als der vereinbarte
Liefertermin ausgestellt werden.
4. Für offene Zahlungsziele gilt § 286 BGB. Bei Überschreitung des Zahlungszieles oder Nichteinhaltung des
Zahlungstermins gilt § 288 BGB.
5. Bei Barzahlung in verlustfreier Kasse dato Faktura innerhalb von 10 Tagen sind 3 % Skonto zu gewähren.
6. Dabei können die Rechnungen vom 1. bis 10., vom 11. bis 20. und vom 21. bis ultimo jeden Monats auf den
jeweils letzten Tag dieser Zeitspanne zusammengezogen werden.
7. Akzepte und Kundenrimessen sind keine Barzahlung.
8. Nach Vereinbarung können auch spesenfrei gestempelte Dreimonats-Akzepte oder bankfähige Kundenrimessen
gegeben werden. Die Hergabe hat spätestens 20 Tage dato Faktura zu erfolgen. Die Nebengebühren sind vom
Käufer zu zahlen.
9. Die Vertragspartner können eine oder mehrere der aufgeführten Ziele vereinbaren.

§8
1. Als Zahlungstag ist der Tag anzusehen, an dem der Käufer die Zahlung nachweislich abgesandt hat.

§9
1. Kommt der Käufer mit einer fälligen Rechnung in Rückstand oder tritt in seinen Vermögensverhältnissen eine wesentliche Verschlechterung ein, so ist der Verkäufer berechtigt, von dem noch nicht erfüllten Teil des Vertrages zurückzutreten oder für die weiteren Lieferungen Barzahlungen oder Sicherstellung der Ware zu verlangen, ohne dass es einer vorherigen Nachfristsetzung bedarf.

§ 10
1. Bezüglich Erfüllungsort und Gerichtsstand gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Von diesem Grundsatz kann beim Gerichtsstand abgewichen werden, d.h. das zuerst angerufene Gericht ist zuständig.
2. Bei Zahlungsverkehr mit den Einkaufsvereinigungen gilt deren Sitz als Gerichtsstand.